Success Story: Lauer-Fischer geht auf Nummer sicher

http://www.klinikitmanager.de/magazin/artikel_697_success_story_lauer-fischer_geht_auf_nummer.html

Die Deregulierung im Gesundheitswesen setzt nicht zuletzt die Apotheken unter wachsenden Wettbewerbsdruck. Der Apotheken-EDV-Spezialist Lauer-Fischer bietet daher ein Netzwerk an, das den teilnehmenden Partnern den Anschluss an zukünftige Marktentwicklungen sichern soll. Dabei sorgt die Software des Security-Spezialisten Check Point für den Schutz und die einfache Administration der Unternehmensdaten.

War der Apothekenmarkt bis Ende 2003 noch stark reglementiert, so machen seit Januar 2004 die Gesundheitsreform und geänderte Rahmenbedingungen Kooperationslösungen für Apotheken möglich – und nötig – die kaufmännische Vorteile bieten und die betriebliche Zukunft sichern sollen. Optimierung der Warenwirtschaft, konsequentes Kostenmanagement und eine effektivere Organisation sind nur einige der Vorteile, die sich die beteiligten Unternehmer von einem expliziert auf ihre Bedürfnisse ausgerichteten Partnernetzwerk versprechen. Die in Fürth ansässige Lauer-Fischer GmbH, seit 55 Jahren Partner für erfolgsorientierte Apotheken und führender Anbieter im Bereich Apotheken-EDV, hat mit WINAPO® Connect eine Plattform entwickelt, die verschiedenste Kooperations- und Bindungsgrade zulässt, alle betriebswirtschaftlichen Belange und auch das aktive Krisenmanagement unterstützt.

Oberste Priorität: Die Sicherheit

Besondere Bedeutung kam beim Aufbau der entsprechenden Infrastrukturlösungen dem Sicherheitsthema zu, zumal das Datenbankmanagement hier höchste Sensibilität erfordert. Eine flexible und innovative VPN- und Firewall-Technologie betrachtete Holger von Heissen, IT-Manager bei Lauer-Fischer, daher von Beginn an als unverzichtbar: „Wir standen als unabhängiger Partner der Apotheken vor der Herausforderung, eine vergleichsweise günstige Infrastrukturlösung mit hoher Bandbreite zu schaffen, die unsere Kunden in die Lage versetzt, die Vorteile von Zusammenschlüssen optimal zu nutzen. Der Sicherheitsaspekt hatte oberste Priorität.“

Kostengünstige Anbindung und mehr Performance

Die technische Aufgabe bei der Schaffung der Infrastruktur für die Partner und Kunden von Lauer-Fischer bestand in der Vernetzung der lokalen Microsoft SQL-Server in den teilnehmenden Apotheken mit einem SQL-Server in der Zentrale auf TCP/IP Ebene über das Internet. Dabei wurden hohe Anforderungen an Sicherheitsstandards, die Datenverschlüsselung und die Zugriffssicherheit gestellt. „Wir haben uns daher zum Einsatz der marktführenden und bewährten Firewall-Technologie von Check Point entschlossen“, so der IT-Experte von Heissen. „In der Zentrale haben wir uns für Check Points SmartCenter Pro und VPN-1 Pro entschieden, bei den Apothekenkunden sorgt Check Points VPN-1 Edge-Software, in Verbindung mit hochwertiger dedizierter Hardware, verlässlich für Sicherheit. Dabei stehen uns sehr vorteilhafte, effiziente Managementfunktionen zur Verfügung und die Lösung weist eine außerordentlich hohe Performance auf.“ Ausgestattet mit umfassenden Funktionen für den Schutz der Kommunikation und der Netzwerkressourcen ließ sich die Firewall-/VPN-Lösung laut von Heissen nicht nur kostengünstig anbinden. „Sie kann zudem - was für eine zentral organisierte Infrastrukturlösung wie die von Lauer-Fischer besonders wichtig ist – zentral verwaltet werden. Eine Anpassung der Sicherheitsrichtlinien sowie wichtige Firmwareupdates sind somit kostengünstig und schnell über eine große Infrastruktur hinweg möglich. Unseren Kunden steht also ein ständig aktualisierter, zuverlässiger Schutzwall zur Verfügung, der ihre erfolgskritischen Daten und damit die Geschäftskontinuität sichert.“

Zentrales Security-Management

Möglich ist das konsistente Management aller eingesetzten Sicherheitslösungen durch Check Points SmartCenter Pro, das die vollständige Kontrolle über Konfiguration und Verwaltung sowie das permanente Monitoring auch bei sehr komplexen Sicherheitsinfrastrukturen ermöglicht. „Dies sorgt unserer Überzeugung nach für einen besonders geringen Total Cost of Ownership (TCO) der Netzwerksicherheit“, freut sich Holger von Heissen über den Kostenvorteil einer zentralen Administration. „Derzeit ist die Lösung bei rund 400 Apotheken erfolgreich im Einsatz und unterstreicht unsere Marktführerschaft“, so von Heissen weiter. „Da sich für die Zukunft hohe Wachstumsraten abzeichnen, ist ein weiterer Ausbau der zentralen Infrastruktur zu erwarten – und hierbei gehen wir auch weiterhin gemeinsam mit Check Point auf Nummer sicher.“

Erschienen: 06/2005
Autor: Holger von Heissen


Holger von Heissen ist IT-Manager bei Lauer-Fischer